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Sextant

Sextant

Inhaltsverzeichnis:
  1. Geschichtliches zum Sextant

  2. Aufbau des Sextanten

  3. Handhabung des Sextanten

  4. verschiedene Modelle von Sextanten

  5. Sextant Wörterbuch

  6. Sextant selber basteln

  7. unsere Sextanten


Sextant: optisches Messinstrument zur Messung von Winkeln anhand von fixierten Punkten.
Herkunft:


geschichtliches zum Sextant

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Der Kompass (Plural Kompasse) öffnet der Welt die Tür zu Forschungen und Entdeckungen. Vor Tausenden von Jahren in China entwickelt, wurde er hauptsächlich von Priestern des Feng-Shui benutzt, die zur Beratung beauftragt wurden, wie und wo gebaut werden soll. Auch heutzutage noch ist der Kompass ein einfaches Hilfsmittel, eine magnetisierte Nadel, die sich auf einem vertikalen Stift dreht und auf den magnetischen Nordpol der Erde weist. Seeleute des 16. Jh., die daran gewöhnt waren Küstenlinien zu folgen, konnten plötzlich Ozeane überqueren. Sie legten Kompasskurse fest, während sie ihr jahrhundertaltes Wissen der Sternnavigation, der Ozeanströme und der vorherschenden Winde anwandten, um ihre Position zu ermitteln. In Europa wurde der nasse Kompass erstmals vom englischen Gelehrten Alexander Neckam etwa 1187 als eine magnetisierte schwimmende Nadel erwähnt, die unter Seeleuten in Gebrauch war.


Aufbau eines Sextant

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Kompassrose
Beim magnetischen Schiffskompass ist die Skala (Kompassrose, Windrose) mit der Gradeinteilung am Zeiger angebracht, der entweder kardanisch aufgehängt ist oder in einer Flüssigkeit schwimmt (Kugelkompass), so dass sie trotz der durch den Seegang verursachten Schiffsbewegungen immer waagerecht liegt. Die Kompassrose dreht sich dabei als Ganzes, die Richtung wird an einer fest mit dem Gehäuse verbundenen Markierung abgelesen. Im Gegensatz dazu ist bei Kompassen, die an Land verwendet werden, die Kompassrose am Gehäuse angebracht und nur die Kompassnadel dreht sich. In Bezug auf das Erdmagnetfeld dreht sich in beiden Fällen das Kompassgehäuse und der Zeiger (Kompassnadel/-rose) bleibt an den magnetischen Feldlinien ausgerichtet.
Grundsätzlich werden Kompassrosen in gleichgroße Kreissegmente zerteilt. Bei den drei am meisten verwendeten Einheitssystemen sind das bei Grad 360 Teilbereiche, bei Gon 400 Teilbereiche und bei Mil 6400 Teilbereiche, wobei nur die hunderter eingezeichnet werden (Marschzahl).

Kompassnadel, Kompasszeiger
Der Zeiger richtet sich, wenn er nach allen Richtungen frei beweglich ist, tangential zu den Feldlinien des Magnetfelds der Erde aus. Da die Feldlinien in weiten Bereichen auf der Erde und insbesondere in Mitteleuropa etwa in geographischer Nord-Süd-Richtung verlaufen, kann man aus der Richtung der Magnetit-Nadel auf die Nordrichtung schließen.


Deklination
Die magnetischen Feldlinien werden von den örtlichen geologischen Gegebenheiten (z. B. eisenhaltiges Gestein) beeinflusst, d. h. in ihrer Richtung abgelenkt. Diese beiden Faktoren bewirken, dass die Abweichung der Kompassnadel von der geografischen Nordrichtung an jedem Ort der Erde unterschiedlich ist. Diese Abweichung nennt man Ortsmissweisung oder Deklination.

Deviation
Als Deviation bezeichnet man Abweichungen, die durch magnetische Felder in der Nähe des Kompasses hervorgerufen werden können.

Inklination
der Winkel zwischen den Tangenten an die magnetischen Kraftlinien und der Tangentialebene an die Erdoberfläche (Horizontale) bezeichnet.

Kompensieren
zur Kompensation größerer Abweichungen werden entweder Magnetnadeln an dafür vorgesehenen Stellen in das Kompassgehäuse eingesetzt (z. B. Ludolph-Kompass) oder beweglich gelagerte Magnete im Kompassgehäuse über Stellschrauben entsprechend justiert (z. B. Airpath-Kompass).

Peilstrich


Handhabung des Sextanten

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Text


verschiedene Modelle von Sextanten

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Sextantwörterbuch

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Sextant Übersetzungen
deutsch: Sextant
englisch: sextant
französich: sextant
polnisch: Kompas magnetyczny
russisch:
schwedisch: Kompass
dänisch: Kompas
finnisch: kompassi
portugiesisch: bússola
spanisch: brújula
italienisch: sestante
niederländisch: sextant
Sextant Deklination
Kasus Singular Plural
Nominativ der Sextant die Sextanten
Genitiv des Sextanten der Sextanten
Dativ dem Sextanten den Sextanten
Akkusativ den Sextanten die Sextanten
Plural: Sextanten
irrtümliche Schreibweisen: Sextante
alte Rechtschreibung: Kompaß
abgeleitete Begriffe Kompassnavigation, Kompass-Navigation, Geologenkompass, Sonnenkompass, Taschenkompass,
aufgestöbert:
Kombüchsen oder altnordisch: Leitsteine

aus: Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Leipzig 1801:
Der Sêtz-Compaß, des -es, plur. die -e, eben daselbst, eine Art des Gruben-Compasses, welcher in der Hand getragen oder auf eine horizontale Fläche gesetzet, und auch der Hand Compaß genannt wird, zum Unterschiede von dem Hange Compaß, welcher allezeit angehänget wird.


Sextant selber basteln

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Man nehme einen Magneten, streiche für etwa 10 Minuten mit dem Magneten immer wieder über einen Eisennadel in einer Richtung entlang, und schon ist es eine Kompassnadel. In der Industrie wird das Magnetisieren meist durch Einbringen der zukünftigen Kompassnadel in ein elektrisch induziertes Magnetfeld erledigt - geht schneller und ist automatisierbar. Windrose auf einen Zettel malen, Nadel freidrehend darüber pinnen, schönes Gehäuse drumherum basteln, fertig ist der Kompass.
1. Zuerst klebt man die Scheibe mit den Himmelsrichtungen auf den nach oben geöffneten Schraubverschluss.
2. Nun stellen wir mit dem Magneten und der Nähnadel eine Kompassnadel (Magnetnadel) her. Dazu streicht man mit dem Magneten gleichmäßig vom einen Ende der Nadel zum anderen. Man muss jedoch darauf achten, dass man den Magneten nicht hin- und herbewegt, sondern ihm am Ende der Nadel abhebt und den Vorgang am Anfand wieder beginnt.
3. Nun legt man die Nadel vorsichtig auf den Flaschenverschluss. Zuerst wird er noch nicht aufgeklebt, weil man erst bestimmen muss, wo Nord und Süd ist.
4. Der Flaschenverschluss wird nun vorsichtig mit der Nadel in eine mit Wasser gefüllt Untertasse gesetzt, so dass er frei im Wasser schwimmen kann.
5. Nun erfolgt die Überprüfung, ob die Nadel richtig herum auf dem Verschluss liegt. Dazu muss man wissen, wo sich der Nordpol befindet. Wenn die Sonne scheint, kann man sehr leicht feststellen, wo der Nordpol sein müsste (die genaue Position ist nicht nötig!)


Orientieren ohne Kompaß

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Folgende Hilfsmittel stehen zur Verfügung: Sonne, Sterne und die Natur.

Norden mit der Uhr bestimmen
Peilt man mit dem kleinen Zeiger einer Uhr die Sonne an, so liegt Süden in Richtung der Winkelhalbierenden des kleineren Winkels zwischen dem kleinen Zeiger und der 12-Uhr Marke.
Nordrichtung schätzen
Wie kann man nun feststellen, wo sich der Nordpol etwa befindet? Ganz einfach: Man stellt sich mit dem Körper in Richtung Osten auf, also dort, wo die Sonne aufgegangen ist. Nun bewegt man den linken Arm vom Körper weg. Er zeigt nun nach Norden.
"alternative Daumenpeilung"
Unter Daumenpeilung versteht man in der Nautik eine Winkelmessung mittels des ausgestreckten Daumens am ebenfalls ausgestreckten Arm. Da Körperabmessungen wie Daumenbreite und Armlänge grob proportional sind, ist der so gemessene Winkel von der absoluten Daumenbreite und der Körpergröße der messenden Person relativ unabhängig – wenngleich trotzdem vergleichsweise ungenau. Eine Daumenbreite entspricht etwa einem Winkel von 2° – wenn also beispielsweise der obere Rand der Sonne eine Daumenbreite über dem Horizont ist, wird die Sonne in acht Minuten untergegangen sein. Ähnlich kann man mit der Hand messen: Vier Finger der Hand (an ihrer Wurzel) entsprechen einem Winkel von 8°, die gesamte Hand mit dem Daumen 10°, gespreizter Daumen und kleiner Finger spreizen einen Winkel von 20° auf. Im übertragenen Sinne wird der Begriff „Daumenpeilung“ bzw. der Ausdruck „über den Daumen gepeilt“ für jede Art von überschlägiger und ungenauer Messung oder Schätzung verwendet.


Orientieren ohne Kompaß

Sie befinden sich in the middle of nowhere, wie es in der englischen Sprache so schön heißt. Total ohne Orientierung und ohne Ahnung, in welcher Richtung es nach Hause geht. Da heißt es erst einmal Ruhe bewahren.

Diese Seite soll aber keine Einführung in das Überlebenstraining werden. Hier geht es nur darum, sich auch ohne Kompaß in einem unbekannten Gelände zurechtzufinden. Folgende Hilfsmittel stehen zur Verfügung: Sonne, Sterne und die Natur.

Der Vollständigkeit sei gesagt, daß die folgenden Informationen nur für Gebiete auf der nördlichen Hemisphäre unseres Planeten gelten, und zwar wiederum nur solche nördlich des Breitengrades von 23,5 Grad (dem Wendekreis des Krebses). Glücklicherweise fällt aber das gesamte Europa darunter. Manches hier dargestellte funktioniert auch auf der Südhalbkugel, nur muß dann schon mal Norden mit Süden getauscht werden. Ich hoffe, Sie finden heraus, an welcher Stelle.

Also, Sie befinden sich irgendwo und wissen nicht weiter. Falls es in der Nähe einen Hügel gibt, sollten Sie ihn besteigen und nach Spuren menschlicher Besiedlung suchen. Falls Sie nichts entsprechendes finden, versuchen Sie herauszufinden, in welche Richtung ein Weiterwandern am erfolgversprechendsten ist.

Falls Sie keine Karte haben, versuchen Sie, selbst eine zu erstellen, und legen Sie die Nordrichtung fest, indem Sie eine der weiter unten beschriebenen Methoden verwenden. Falls Sie doch eine Karte mit sich führen, versuchen Sie Ihren Standort zu bestimmen.

Beginnen wir mit der genauesten Methode der Nordbestimmung: Voraussetzung dafür sind klarer Himmel und eine Menge Zeit. Ein Vorteil liegt darin, daß man keine besonderen Hilfsmittel benötigt: Nur einen etwa 1 Meter langen geraden Stock, zwei kleinere Äste oder Steine, einen weiteren Stock (oder auch Stein), mit dem man in den Boden ritzen kann, und etwas, das als Schnur verwendet werden kann.

Der Trick mit der Nordbestimmung beginnt am Morgen. Wir benötigen ein Stück ebenen Boden, in den der lange Stock senkrecht gesteckt wird. Einer der beiden kleinen Stöcke wird dort, wo der Schatten endet, in den Boden gerammt (siehe Bild). Dann wird mit Hilfe einer Schnur, die am Fuße des langen Stocks befestigt wird, und an derem anderen Ende sich der Ritzstock befindet, ein Halbkreis gezogen, der den kleinen Stock berührt. Dann muß bis zum Abend gewartet werden. Der Schatten wird während des Tages bis zum Mittag kürzer werden, um dann wieder an Länge zuzulegen. Man kann versuchen, den kürzesten Schatten zu markieren, er zeigt dann nämlich nach Norden (falls man nördlich von 23,5 Grad nördlicher Breite ist).
Schließlich wird der Schatten wieder länger und erreicht den gezogenen Kreis wieder (siehe Bild). Dort wird der zweite, kleine Stock hineingesteckt. Falls man keine Schnur zum Ritzen des Kreises hatte, kann man auch einen passenden Stock o.ä. verwenden. Wichtig ist nur, daß ein Halbkreis entsteht.
Die Verbindungslinie zwischen den beiden kleinen Stöcken liegt nun genau in Ost-West-Richtung; die senkrecht darauf stehende Linie somit Nord-Süd.

Es existiert noch eine etwas abgewandelte, schnellere Version, die ohne Schnur und Halbkreis auskommt. Allerdings wird sie umso ungenauer, je weiter man vom Äquator entfernt ist. Man steckt wieder einen Stock in den Boden und markiert das Ende seines Schattens. Dann wartet man etwa 20 Minuten und markiert wieder das Schattenende. Die Verbindungslinie zwischen beiden Markierungen verläuft in etwa Ost-West.

Nachts kann man sich an den Sternen orientieren. In der nördlichen Hemisphäre steht nämlich Polaris fast genau in Nordrichtung. Dieser Stern ist einfach zu finden, wenn man das Sternbild "Großer Wagen" (auch "Großer Bär") kennt. Suchen Sie die beiden übereinanderstehenden Sterne am Ende des Großen Wagens und ziehen Sie eine imaginäre Linie nach oben, etwa 5 mal so lang wie der Abstand der beiden Sterne. Dann treffen Sie auf Polaris. Damit haben Sie die Nordrichtung. (Das Bild zeichnete übrigens Kathy Miles).

In der südlichen Hemisphäre kann man sich in ähnlicher Weise am "Kreuz des Südens" orientieren.

Auch eine (Zeiger-)Armbanduhr kann helfen (die genaue Erklärung, vor allem die Abweichung können Sie hier nachlesen: http://forum.watchtime.ch/viewtopic.php?f=17&t=543 ), die Nordrichtung zu finden. Winkeln Sie den Arm an, so daß Sie die Uhr ablesen können. Drehen Sie sich so, daß der Stundenzeiger (hier rot) auf die Sonne zeigt. Halbieren Sie dann den Winkel zwischen dem Stundenzeiger und der 12-Uhr-Marke: Diese Richtung ist Süden ! (Vor 6 Uhr und nach 18 Uhr gilt: Immer den kleineren Winkel bis zur 12-Uhr-Marke halbieren).
Übrigens: Der Winkel muß halbiert werden, weil sich der Stundenzeiger der Uhr in der Zeit, in der sich die Sonne einmal um die Erde bewegt, zweimal um das Ziffernblatt bewegt. Na gut, die Sonne bewegt sich nicht um die Erde, sondern eher umgekehrt, aber jeder weiß, wie es gemeint war, oder ?
Falls man Träger einer digitalen Armbanduhr ist, zeichnet man sich eben ein Ziffernblatt. Der Rest der Methode ist identisch.
Anmerkung: Man muß natürlich während der Sommerzeit seine Uhr für diese Richtungsbestimmung um eine Stunde korrigieren, d.h. man muß eine Stunde abziehen !

Diese Methode funktioniert in unseren Breiten recht brauchbar; wird aber sehr ungenau, je mehr man sich dem Äquator nähert.

Falls man eine Stecknadel dabei hat, kann man sich selbst einen Kompass bauen. Man benötigt dazu nur noch ein Glas Wasser. Die Nadel schwimmt durch die Oberflächenspannung des Wassers obenauf, wenn man sie nur sanft genug absetzt. Dazu gibt es drei Tricks. Erstens: Man legt die Nadel auf ein Stück Papier. Das Papier saugt sich nach einiger Zeit voll und sinkt, die Nadel schwimmt (hoffentlich). Zweitens: Man fettet die Nadel ein wenig ein und drittens: Man versucht sie mit einer Gabel oder etwas ähnlichem vorsichtig abzusetzen.
Falls die Nadel nun magnetisch ist, arbeitet sie so genau wie ein Kompass: Sie zeigt die Nord-Süd-Richtung an. Aber wo ist Nord, wo Süd ? Entweder raten oder weitere Kenntnisse anwenden.
Und wenn es keinen Schatten gibt ? Der Autor (Kjetil Kjernsmo) hat folgende Naturhinweise erforscht: Bäume besitzen auf der Nordseite gewöhnlich weniger Zweige. Dies kann man am einfachsten überprüfen, indem man von unten am Stamm entlangschaut.
Die Nordseite der Bäume ist feuchter, deswegen siedeln sich dort mehr Moose und Flechten an. Und Ameisen bauen ihre Hügel auf der Südseite von Bäumen.

Im Winter gibt der Schnee Hinweise: Auf der südwärts gelegenen Seite von Felsen und Abhängen taut er schneller weg. Vegetation und Unterbewuchs ist auf Südseiten dichter, Früchte reifen eher.

Update von April 2002:

Alte Kirchenbauten wurden so ausgerichtet, dass der Altar im Osten steht, somit der Kirchturm im Westen.

Bei frischen Baumstümpfen kann man meist erkennen, dass die Jahresringe nicht gleichmäßig voneinander entfernt sind. Durch die Sonneneinstrahlung sind sie in Südrichtung breiter (=stärkeres Wachstum) als im Norden.

Alle diese Natur-Methoden sind nicht sehr zuverlässig. Der Wind kann zum Beispiel einiges verändern, deswegen sollte man soviel wie möglich dieser Hinweise sammeln, um sicher zu gehen.

Wer weitere Hinweise zu diesem Thema kennt, sollte mir eine E-Mail (df3kt@qsl.net) senden. Ich werde sie sammeln und hier veröffentlichen.

(Freie Übersetzung der Internet-Seiten von Kjetil Kjernsmo, mit freundlicher Genehmigung des Autors, Link zum Original)


unsere Kompasse

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Quellen: Wikipedia u.a.